Sylt mit dem Rad

Wissenswertes

Windig

Rechnen Sie vor allem in Westerland an den neuralgischen Punkten (westliches Ende Strandstraße/Friedichstraße und parallele Straßen) bei stürmischem Wind mit tückischen Böen. Motto: Lieber einmal öfter absteigen und schieben, als vom Rad gefegt werden.


Festmachen

Schließen Sie Ihr Rad immer ab und gut an, merken Sie sich, wo, und am besten auch die Nummer Ihres Leihrades (Handyfoto als Memo). Am Ende eines netten Bummels sehen vor allem in Keitum oder Westerland manchmal alle Räder und Straßen nämlich plötzlich gleich aus. Und es können seeeehr viele dort parken, wo Sie vorhin noch ganz alleine waren.
Personenschutz: Bitte setzen Sie einen Helm auf. Immer. Und fahren Sie defensiv, auch in der Hochsaison.


Shuttleservice

Die Busse der Sylter Verkehrsgesellschaft nehmen Fahrräder huckepack, sollten Sie unterwegs schwächeln, keine Lust mehr oder jählings fiesen Gegenwind haben. Das Auf- und Abladen ist simpel und quasi selbsterklärend, das Ticket relativ günstig, aber bitte dem Busfahrer immer kurz Bescheid sagen, bevor Sie Hand anlegen, an den "Gepäckträger".  


Umsichtig

Manchmal wird es auch auf den Radwegen der Insel kurzfristig eng. Bitte schauen Sie sich als Antiauffahrunfall-Maßnahme immer um, bevor Sie anhalten, es kann sein, dass sich hinter Ihnen ein Konvoi formiert hat.


Gesetzestreu

Auch, wenn hier (meistens) alles wahnsinnig gechillt ist und ihrer Entspannung dient: Das hebelt natürlich nicht die StvO aus. Halten! Sie! Sich! Dran! Die Polizei hat inzwischen auf Wildwestradler mindestens genauso ein Auge, wie auf Autofahrer. Wer verbotenerweise durch die Fußgängerzonen radelt oder auf den Wattwanderwegen herumstrampelt, kassiert schnell einen Bußgeldbescheid.